Audi LED Technologie – zertifizierte Ökologische Nachhaltigkeit im Fahrzeugbau

3. Mai 2013 Keine Kommentare

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Autos sollen nicht mehr nur schnell und schön sein, sie sollten auch immer weniger verbrauchen. Audi arbeitet stets an innovativen neuen Wegen und die Audi LED Technologie wurde jetzt von der EU Kommission als besonders umweltschonend zertifiziert. Die aktuellen Modelle sind mit dieser Technologie ausgestattet und stehen unter anderem im Dresdner Audi Autohaus zur Verfügung.
Der Trend, Fahrzeuge immer effizienter zu gestalten, hält an und der Diesel- und Benzinverbrauch lässt sich nicht nur über bessere Motoren oder weniger Gewicht realisieren. Audi hat es mit der LED Technologie geschafft, Scheinwerfer zu entwickeln, die nachweislich die Umwelt schonen und den Verbrauch senken. Ein herkömmlicher Halogenscheinwerfer verbraucht mehr als 135 Watt allein für das Abblendlicht, während die LED Einheiten von Audi gerade einmal mit 80 Watt auskommen. Die niedrigere Watt Zahl würde allerdings noch nicht als innovativ zertifiziert werden und eine messbare CO2 Senkung muss die Tester überzeugen. Die LED Technologie wurde in zehn NEFZ-Zyklen mit einem Audi A6 getestet und das Ergebnis war beeindruckend. Der CO2-Rückgang beträgt bis zu ein Gramm auf einen Kilometer. Während sich viele Hersteller der LED Technologie bedienen, ist Audi der Erste und bislang Einzige mit einem Öko-Innovationszertifikat der Europäischen Union.

Gemeinsam in eine sichere und ökologische Zukunft

LED Scheinwerfer haben bei Audi eine lange Tradition und wurden in einem Audi A8 W12 bereits 2004 verbaut. Dabei handelte es sich jedoch im Scheinwerfer, die lediglich Zusatzfunktionen via LED realisierten, zum Beispiel das Blinken, Standlicht oder höchstens das Abblendlicht und nicht die gesamte Beleuchtung. Erst mit dem Audi R8 im Jahr 2008 ging weltweit der erste Wagen mit Voll-LED-System an den Start. Die High-End Technologie überzeugt nicht nur durch Sparsamkeit, auch in Sachen Sicherheit und Fahrbahnausleuchtung punkten die Scheinwerfer. LED-Leuchteinheiten ähneln weiterhin mit ihrer Farbtemperatur dem Tageslicht, dadurch blenden sie weniger und die Augen ermüden langsamer.

Die Scheinwerfer Technik ist bei weitem nicht das einzige Gebiet auf dem Audi der Nachhaltigkeit volle Aufmerksamkeit schenkt. „Vorsprung durch Technik“ bedeutet nicht nur schneller, höher, weiter sondern auch bedachter, effizienter, neutraler. In diesem Geist entwickelt Audi am gesamten Lebenszyklus eines Autos und ist Vorreiter in Sachen CO2-neutrale Mobilität.

RIGHT GUARD – Xtreme Activated – der Spot mit Bastian Schweinsteiger!

2. Mai 2013 Keine Kommentare

Der neue Spot von Right Guard läuft mittlerweile auf allen Kanälen der Republik und es erscheint alles beim Alten:
Ein bekannter Sportstar (Sebastian Schweinsteiger) wirbt fĂĽr ein bekanntes Produkt. Dazu gibt es Glanz und Glamour, scharfe Schlitten, eine bezaubernde Schönheit am Steuer und das Blitzlicht des Erfolges und der Anerkennung. Die heiĂźe Fahrt auf dem Beifahrersitz eines Audi R8 endet fĂĽr Schweinsteiger vor dem roten Teppich, den er galant im feinen Zwirn beschreitet. Kein SchweiĂź und keine Transpirationsflecken am weiĂźen Hemd dank dem Deodorant von Right Guard – das ist das Credo des Spots. Nichts besonderes eigentlich, wäre da nicht der fade Beigeschmack einer atavistischen Rollenverteilung der bleibt.

 

RIGHT GUARD – Xtreme Activated
„Echte Männer kennen keine Angst“, so lauten die ersten Worte des Spots, während man Sebastian Schweinsteiger auf dem Beifahrersitz sieht. Am Steuer eine hĂĽbsche Blondine die ordentlich Gas gibt im knallroten Audi R8. Die Szene hat komödiantisches Potenzial, zumal ein deutsches FuĂźballidol und zugleich einer der besten Mittelfeldspieler der Welt wie ein scheues Reh in seinem Sitz verkriecht. Doch leider driftet die Szenerie – dank des martialisch alá Bruce Willis klingenden Sprechers – in ein chauvinistisches Rollenklischee ab.

„AuĂźer sie sitzen nicht am Steuer.“ Hier sind wir also wieder auf dem Boden der Tatsachen angelangt: Frau am Steuer ist wie Kim Jong Un vor einer Atombombe – unberechenbar! Wer sich so einer Gefahr aussetzt, der muss natĂĽrlich ein starkes Deo benutzen, so suggeriert es der Spot. Denn Männer mĂĽssen die Kontrolle behalten, denn Kontrolle ist Macht. Simone de Beauvoir wĂĽrde sich im Grabe herumdrehen und Frauenrechtler/innen schĂĽtteln mit dem Kopf, während es der GroĂźteil der Zuschauer nicht merkt oder wahr haben will: Werbung ist und bleibt Klischee!

Schlimm ist das an sich eigentlich nicht. Leider wird es aber auf den Schultern der Gesellschaft ausgetragen und es werden gesellschaftliche Prototypen geschaffen, die es nachzuahmen gilt:
Männer sind in dieser Welt nur erfolgreich, wenn sie Ansehen, Macht und Leistung bringen, was sich letztlich im Reichtum der Oberflächlichkeit widerspiegelt. Nur wer als Mann die Kontrolle über sich (und die Frauen?) hat, ist ein Mann. Wenn Frauen am Steuer sitzen, dann müssen! Männer Angst haben, denn diese Situation ist kafkaesk. Oder anders gesagt: Eine klare Rollenverteilung bringt Sicherheit!

Sebastian Schweinsteiger hat unzählige Werbeverträge unterschrieben, abgedreht und dabei sicherlich gut kassiert. Im Moment steht er auf dem Zenit seiner Laufbahn und kann alle groĂźen Titel in nur einer einzigen Saison gewinnen. Wenn er beim Lesen des Skripts genauso grĂĽndlich gewesen wäre, wie auf dem Platz, dann hätte er den chauvinistischen Gestus des Spots sicher bemerkt. Oder vielleicht auch nicht – genauso wie ein Millionenpublikum vor den TV-Geräten, das mĂĽde und vom Werbesturm erdrĂĽckt im warmen Leder der heimischen Couch liegt. Werbung bleibt nunmal Werbung: Es setzt sich im Unterbewusstsein fest.

Audi Autofolierung mit Carfrogger

16. April 2013 Keine Kommentare

Die Firma Carfrogger bietet eine kostengünstige Möglichkeit an, seinem Auto ein neues Design zu verpassen. Beim sogenannten Car Wrapping wird das Auto mit speziell entwickelten High-tech Folien beklebt. Dieses Verfahren stellt eine kostengünstige und schnelle Alternative zur herkömmlichen Lakierung dar.
Die Folien, mit denen das Fahrzeug beklebt werden soll, können online vom Kunden erstellt werden. Hierzu wählt man im ersten Schritt sein Fahrzeug aus einer Liste aus. Sollte das Modell noch nicht vorhanden sein, kann man per Mail Kontakt mit der Firma Carfrogger aufnehmen, um anzufragen, ob das gewünschte Modell kurzfristig zur Verfügung gestellt werden kann.

Nachdem das Modell auf www.carfrogger.de ausgewählt wurde, kann mit der Erstellung der Folien begonnen werden. Hierzu wird zunächst die Farbe der Basisfolien ausgewählt. Für die verschiedenen Bereiche des Fahrzeugs wie z. B. Dach, Haube, Spiegel, Türen usw. können einzelne Folien ausgewählt werden. Danach können die einzelnen Folien mit Motiven versehen werden. Auch der Upload von eigenen Bildern, mit denen die Folien versehen werden, ist möglich. Neben vorgefertigten Motiven und selbst hochgeladenen Bildern können die Folien auch mit Texten versehen werden, welche im Rahmen der Bearbeitung direkt auf die Folien geschrieben werden können. Wenn die Gestaltung der Folien abgeschlossen ist, kann die Bestellung abgeschickt werden.

Das Bekleben des Fahrzeugs mit den Folien sollte in einem Carfrogger Wrap Shop erfolgen. Hier stehen erfahrene und speziell geschulte Mitarbeiter zur Verfügung, die sich mit den speziellen Anforderungen dieser Aufgabe auskennen. Gerade das Bekleben komplizierter Teile wie Türgriffe oder Außenspiegel erfordert Erfahrung und Fachwissen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Ein Termin für das Bekleben des Fahrzeugs kann während der Bestellung der Folien vereinbart werden. Das Bekleben eines kompletten Fahrzeugs mit Folie dauert 1 – 2 Tage. Danach sollte das Fahrzeug noch 1 Tag bei konstanter Temperatur stehen. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Folie ihre Haftung voll entwickeln kann.

Durch Autofolierung kann man sein Fahrzeug aufwerten. Mit den Folien können kleine Kratzer oder verblasste Stellen im Lack überklebt werden. Außerdem kann durch die Folien das Design des Fahrzeugs verändert werden. Die Folien können ohne Rückstände wieder vom Auto entfernt werden. Der Lack wird hierdurch nicht beschädigt. Somit erhält man durch die Autofolierung die Möglichkeit, sein Auto individuell zu designen und so den Restwert zu steigern.

Neuer Crashtest in den USA nagt an Audis Image

27. Dezember 2012 Keine Kommentare
Audi Gebrauchtwagen

cc photozou / Takey

Ob ein Crashtest mit Q7 oder A4, Audi bekam stets Bestnoten. Jetzt nagt ein Crashtest in den USA am Image des Ingolstädter Autobauers.

Die Audi Crashtests in Europa

Die Frontalchrash-Tests bei den SUVs Q7, Q5 und Q3 erbrachten beim EuroNCAP Test durch geringste Einwirkungen auf die A-Säule bei Geschwindigkeiten um 64 km/h Bestnoten fĂĽr alle Modelle beim Aufprall auf die präparierte Barriere. Die Seitencrash-Tests bei den SUVs und des A6 haben diesmal auch bei der Limousine ĂĽberzeugt und die Fahrzeuge deformierten sich nach einem Barriereaufprall mit 60 km/h nur gering. DarĂĽber hinaus wurden während des Crashtests im Jahr 2012 Fahrzeuge dem Pfahltest unterworfen und schnitten selbst bei der simulierten Kollision mit einem Baum in die Fahrerseite mit einem „sehr gut“ ab.Audi hat den Ruf, sichere Fahrzeuge zu produzieren. Aus Unfallstatistiken hat der VW-eigene Konzern Unfallstatistiken untersucht und in der Entwicklung des Fuhrparks berĂĽcksichtigt. Der Erfolg dieser Investitionen wird von Instituten und Automobilclubs kontrolliert. Bis auf den A6 in der Baureihe von 1997 bis 2004 erhielt dabei kein Modell weniger als 4 von 5 Sternen alleine beim ADAC-Test. Das technische Zubehör der neuesten Modelle kann bei älteren Audis zudem oftmals nachgerĂĽstet werden, Angebote im Versandhandel gibt es genĂĽgend.

Small Overlap Test in den USA erteilt Audi „mangelhaft“

Umso mehr überraschen Noten für Audi in den USA. Ein „mangelhaft“ für deutsche Fahrzeughersteller sorgt für Furore. Dieses Unfallszenario, etwa in eine Hauswand zu krachen, scheint eine Herausforderung für Autobauer darzustellen. Bis weit in den Fahrerbereich gab es schwere Verformungen. Die getesteten Audi Limousinen wurden dabei mit rund 64 km/h im Bereich der Scheinwerfer gegen ein starres Hindernis geschleudert. Die Versuchsanordnung wird vom Fahrzeughersteller kritisiert, der Imageschaden ist aber da.

Der neue Audi R8

11. Dezember 2012 Keine Kommentare

Er ist schnell, elegant und wendig – in dem neuen Werbespot präsentiert der Autohersteller Audi ihren Audi R8 so leicht und dennoch geschwind, dass ein Fahrer damit problemlos eine Runde „Simon sagt“ spielen kann, bei der der Wagen präzise auf vier farblich erleuchtete Flächen gefahren werden muss. Aber was steckt wirklich unter der Haube vom Audi R8 und kann er wirklich, was die Werbung verspricht?

 

 

Sportlich fĂĽr die Mittelklasse:

Der Audi R8 – in dem Werbespot ist übrigens die Coupé-Variante zu sehen – ist nicht nur vom Designe her sehr schnittig, sondern hat auch eine Menge Pferdestärken unter der Haube. Je nach den Wünschen des Kunden wird der Audi R8 entweder mit 4,2l V8-FSI Motor mit 430PS einem 5,2l V10-FSI Aggregat mit 525PS oder einem ebenfalls 5,2l R8 V10-Plus Motor mit bis zu 550PS ausgeliefert. Jeder der drei Motoren ist dabei mit dem neuen Hochdrehzahl-Konzept ausgestattet, sodass der Audi R8 auch bereits bei niedrigen Drehzahlen Geschwindigkeit aufnehmen kann. Dafür sorgt auch die FSI-Benzineinspritzung, die in Rennautos bereits zum Standard gehört. Dabei wird das Benzin direkt in den Brennraum gespritzt und zu einem hochverdichteten Gemisch aus Luft und Kraftstoff umgewandelt, was zu einer besseren Leistungsausbeutung führt.

Leichter als die Konkurrenz:
Wie die Werbung bereits zeigen will, hat der neue Audi R8 ordentlich an Gewicht verloren. Um das zu bewirken, wird ein sogenannter Audi Space-Frame verwendet. Dabei handelt es sich um einen robusten Rahmen, der zu 23% auf leichte Aluminiumbleche setzt. DarĂĽber hinaus wird im Audi R8 auf leichten Kunststoff aus Kohlenstofffasern gesetzt, der zwar genauso stabil wie normale Kunststoff-Sorten ist, im Vergleich aber nur einen Bruchteil ihres Gewichtes besitzt. Und auch an beweglichen Bauteilen wurde gespart, damit das Fahrzeug leichter wird. So bestehen die Bremsen beispielsweise aus Gussreibringe, die eine Reihe von Federn und anderen Kleinteilen ĂĽberflĂĽssig machen. An die 2Kg werden dadurch eingespart, was sich beim Fahren des Audi R8 bemerkbar macht.

Betont verspielt:
In dem Werbe-Spot für den neuen Audi R8 muss der Fahrer seinen Wagen in einem bestimmten Muster über einen Glasboden fahren und dabei möglichst schnell von einer Plattform zur nächsten kommen. Ob er eine Platte genau überfahren hat, wird dadurch angezeigt, dass die Plattform in einer bestimmten Farbe aufleuchtet. In dem Video schafft der Fahrer den kleinen Kurs in weniger als 30 Sekunden, ohne dass der sensible Glasboden dabei bricht. Dadurch wird verbildlicht, dass der neue Audi R8 Geschwindigkeit, Wendigkeit und auch Leichtigkeit in sich vereint.

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