So viel Zeit und Kosten nimmt der Führerschein in Anspruch

15. April 2012 Keine Kommentare
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Der 18. Geburtstag ist für viele ein besonderer Tag, denn ab da darf man offiziell den Führerschein machen und frei wie ein Vogel über die Straßen brettern. Bis dahin wird es aber nicht nur eine anstrengende, sondern auch eine kostenintensive Zeit. Beim Thema Dauer kommt es in erster Linie darauf an, für welche Variante man sich entscheidet. Ist es eher die ruhigere und entspanntere, beträgt die Zeit in etwa 4 bis 6 Monate. Dafür gibt es jedoch auch einige Vorteile, sodass der ganze Ablauf zum Beispiel ohne Hektik und Stress abläuft. Für viele ist diese Zeit jedoch eindeutig zu lange, wobei es aber auch dafür eine Lösung gibt. Diese nennt sich kurz und knapp “Intensivkurs”, sodass die theoretische Vorbereitung in der Regel in zwei Wochen erledigt ist. Während der Theorie werden meistens auch schon die Fahrstunden abgearbeitet, sodass zuletzt nur mehr die beiden Prüfungen anstehen. Wer jedoch ausreichend aufgepasst und gelernt hat, sollte vor allem beim theoretischen Führerschein Test keine großen Probleme haben.

Das zweite wichtige Thema sind natürlich die Kosten, die sich in erster Linie durch das eigene Können zusammensetzen. Zwar müssen viele Beträge wie Gebühren oder Arztbesuch so oder so bezahlt werden, allerdings gibt es dafür bei den Fahrstunden umso mehr Unterschiede. Jemand der zum Beispiel noch nie hinter einem Lenkrad gesessen hat, könnte mit den vorgeschriebenen Pflichtstunden nicht auskommen. Das bedeutet, es müssen zusätzliche Stunden genommen und natürlich auch bezahlt werden. Weiterhin gibt es in der Regel auch je nach Fahrschule etwas unterschiedliche Preise, sodass sich ein Vergleich auf jeden Fall auszahlt. Im Endeffekt muss der Fahrschüler in jedem Fall mit einem Betrag von über 1000 Euro rechnen, wobei es sich sehr häufig auf etwa 1500 Euro beläuft.

Carport – So stellen Sie Ihr Fahrzeug sicher ab

17. März 2012 Keine Kommentare
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Amerikanische Carports - flickr/Mosman Council

Im folgenden Ratgeber, erhalten Sie nützliche Tipps, sowie wichtige Informationen rund um das Thema Carport. Vorab – durch die niedrigen Kosten liegen Carports derzeit absolut im Trend, weshalb sich immer mehr Leute bewusst gegen die Errichtung einer Garage entscheiden. Sollte aber schon eine Garage bestehen, ist ein Carport eine einfache Möglichkeit zusätzlichen Unterstellplatz zu schaffen. Mit etwas handwerklichem Geschick, kann das Carport auch selbst errichtet werden – hierdurch lassen sich noch einmal Kosten einsparen.

Das Anlehncarport
Bei einem Anlehncarport, ist dieses direkt mit der Wand, eines Wohngebäudes oder einer Garage, verbunden.
Durch diese Konstruktionsart wird eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht, zudem können durch die Nutzung der seitlichen Wand Materialkosten gesenkt werden. Auf Grundstücken mit wenig Platz, kann hierdurch ein zusätzliches Fahrzeug sicher untergestellt werden.
Der Hersteller sollte gezielt ausgewählt werden, damit das Carport nach der Aufstellung auch den eigenen Wünschen entspricht. Ob der Käufer das Carport aufstellen lässt, oder einen Bausatz kauft, ist fast nebensächlich – am Ende sollte die Qualität das Entscheidende sein.

Das Einzelcarport
Das Einzelcarport ist ohne Frage derzeit das Beliebteste auf dem Carport-Markt. Es ist kostengünstig, platzsparend und kann sich durch beste Qualität auszeichnen.
Selbst die Errichtung einer Fertiggarage belastet den Geldbeutel, wohingegen ein Einzelcarport vergleichsweise günstig aufgestellt werden kann.
Durch die stetig wachsende Nachfrage, hat der Interessent die Möglichkeit sich für eines, der vielen verschiedenen Modelle zu entscheiden. Entweder man lässt das Carport von einem Fachbetrieb erreichten, übernimmt den Bau selbst oder greift auf einen Bausatz zurück. Durch eine bewusste Recherche lässt sich die geeignetste Variante schnell für den Käufer finden.

Das Doppelcarport
Da mittlerweile viele Haushalte zwei Fahrzeuge besitzen, ist ein Doppelcarport, die passende Lösung für eine überdachte Unterstellmöglichkeit der beiden Fahrzeuge.
Würde man zwei einzelne Carports bzw. Garagen errichten, würde dies im Vergleich zu einem Doppelcarport in der Summer teurer kommen. Deshalb gilt, vorab Gedanken über die Bedürfnisse machen und einmal richtig bauen, anstatt mehr Geld für einzelne Unterstellplätze zu bezahlen.

Ein Doppelcarport erfordert ausreichenden Platz
Bei einem solchen Mehrfach-Carport ist ausreichend Platz natürlich unbedingt notwendig. Die hierfür erforderliche Bodenplatte sollte hierbei nicht unterschätzt werden. Abhängig, in welchem Bundesland gebaut werden soll, kann es vorgeschrieben sein, dass ein Bauantrag zum Erhalt einer Baugenehmigung gestellt werden muss.

Da das Angebot an Doppelcarports lange nicht so groß bemessen ist, wie bei Einzelcarports, ist es umso wichtiger hier die Preise zu vergleichen. Deshalb ist es ratsam, sich vorab sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen und den Markt zu studieren.

Audi A3 ist gut gerüstet

9. März 2012 Keine Kommentare
A3 Audi A3 ist gut gerüstet

Audi A3

Audi schickt mit seinem neuen A3 ein Modell ins Rennen, das den Anforderungen dieser Zeit durchaus gerecht werden kann. Die Baureihe ist gut gerüstet und könnte demnach in ihrem Segment durchaus als Begründer verstanden werden. Mit dem neuen A3 hat Audi bereits seine dritte Modellgeneration vorgestellt. Der Audi A3 ist das erste Konzernmodell, das auf der neuen MQB-Architektur basiert.

Mit der neuen Generation sorgt der Audi A3 einmal mehr für Enge im Segment der Premium-Kompakten. Dabei wurde es durchaus Zeit für eine Neuauflage der beliebten Baureihe. Immerhin schafft es beispielsweise der VW Golf immer weiter nach oben zu rücken. Audi hat sich bei der neuen Generation zum einen für ein neues Design und zum anderen für eine Vielzahl von anspruchsvollen Technik-Extras entschieden. Mit den Neuheiten und Extras möchte sich die Baureihe an die Spitze der Premium-Kompakten setzen. Potenzial für diesen Siegeszug ist ohne Zweifel vorhanden. Das Design der beiden Vorgängergenerationen wurde auf stilistischer Ebene weiter verfeinert.

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Pollenfilter verhindern Verkehrsunfälle

2. März 2012 Keine Kommentare
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cc by geograph.co.uk / donnylad

Freud und Leid liegen auch in der Frühlingszeit nach beieinander. Denn wenn die Temperaturen steigen und es draußen blüht und grünt, müssen sich Millionen Pollengeplagte wieder einmal mit juckenden, brennenden Augen und heftigen Niesattacken herumschlagen. Setzen sich diese dann auch noch hinter das Steuer eines Autos, können sie schnell zu einer Gefahr für sich und ihre Mitmenschen werden.

Der Einfluss von Heuschnupfensymptomen auf die Verkehrstauglichkeit wird häufig unterschätzt. Dabei belegen Studien, dass ein mit Tempo 50 fahrender Allergiker bei einem heftigen Niesanfall für eine Strecke von über 10 Metern weitgehend blind und handlungsunfähig ist. Wer in diesem Zustand einen Unfall verursacht, kann sich nicht darauf verlassen, dass im Schadensfall die Versicherung einspringt. Ein zusätzliches Risiko birgt die Einnahme medizinischer Gegenmittel. Tabletten, Nasen- und Augensprays lindern zwar die Allergiebeschwerden, können aber auch zu Müdigkeit führen und die Konzentrationsfähigkeit herabsetzen.

Viele betroffene Autofahrer versuchen, der Pollenplage mit konsequent geschlossenen Fenstern und Cabrio-Dächern Herr zu werden, scheitern aber oft an der Winzigkeit und Hartnäckigkeit der unerwünschten Störenfriede. Autoclubs und Verkehrsorganisationen raten daher zum Einbau eines speziellen Pollenfilters, sofern dieser nicht ohnehin schon zur Serienausstattung des eigenen PKWs gehört.

Wer einen Pollenfilter nachrüsten möchte, kann diesen je nach Automodell im Versandhandel bereits für weniger als zehn Euro erwerben. Im Schnitt fünfzehn Euro teurer, aber effektiver sind Aktiv-Kohlefilter, die Autoinsassen zusätzlich auch noch vor Schadstoffen wie Stickstoffdioxid, Benzol und Ozon schützen.

Ob Sie sich in Sachen Pollenfilter nun für ein Standard- oder ein Premiummodell entscheiden; auf jedem Fall sollten Sie diesen jährlich oder spätestens bei einem Kilometerstand von 30.000 Kilometern austauschen. Alte, verdreckte Filter sind nicht nur allgemein in ihrer Funktionalität stark eingeschränkt, sondern bieten auch noch einen idealen Nistplatz für Bakterien. Den Filteraustausch selbst können Sie kostensparend in weniger als einer halben Stunde selbst vornehmen. Entsprechende Anleitungen mit vielen Tipps finden Sie im Internet.

Reparaturen am Auto immer schnell erledigen, sonst kann es gefährlich werden

2. März 2012 Keine Kommentare
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Jedes Auto hat einmal einen Defekt, sei es nur eine kaputte Glühbirne, ein kleines Leck im Auspuff oder abgefahrene Bremsbeläge. Viele denken sich dann, dass es ja nur eine Kleinigkeit ist, und warten deshalb noch mit der Reparatur. Dies kann letztendlich nicht nur dazu führen, dass die Reparatur sehr viel teurer wird, sondern kann in bestimmten Fällen versicherungstechnische Probleme mit sich bringen und im schlimmsten Fall sogar gefährlich werden.

Ist beispielsweise die Glühbirne eines Scheinwerfers defekt und man verursacht in der Dunkelheit einen Schaden, kann es passieren, dass die Versicherung diesen Schaden nicht übernimmt. Denn wenn sie der Ansicht ist, der Schaden wäre vermeidbar gewesen, wenn beide Scheinwerfer korrekt funktioniert hätten, bleibt man auf dem Schaden sitzen. Ganz abgesehen davon steht ein defekter Scheinwerfer auch noch mit 15,- Euro Strafe im Bußgeldkatalog.

Noch gefährlicher und teurer wird es, wenn die Bremsen nicht mehr einwandfrei funktionieren, denn wird man von der Polizei angehalten, kostet dieser Umstand bereits 90,- Euro. Verursacht man dann aber einen Unfall und wird dieser auch noch auf die defekte Bremse zurückgeführt, muss die Versicherung zwar seine Leistungen gegenüber des Geschädigten erbringen, kann diese aber vom Versicherungsnehmer zurückverlangen.
Wenn man bedenkt, dass z.B. Ersatzteile für einen Audi, nicht die Welt kosten und auch noch überall erhältlich sind, kommt man nicht umhin sich zu fragen, ob dieses Risiko wirklich nötig ist. Selbst für Autobesitzer, die eine Reparatur nicht selbst durchführen können oder wollen, gibt es doch die Möglichkeit in einem Werkstattvergleich eine günstige Werkstatt auszuwählen, sodass eine Reparatur, vor allem wenn es sich um so etwas Banales wie das Auswechseln einer Glühbirne oder den Einbau neuer Bremsbeläge handelt, nicht übermäßig teuer wird.
Einen Lampenwechsel bieten viele Werkstätten oder Tankstellen sogar kostenlos an und man zahlt lediglich zwischen 3 und 5,- Euro für die Birne. Dies ist in jedem Fall billiger, als einen Unfall zu verursachen, der im günstigsten Fall “nur” einen Blechschaden zur Folge hätte.